Im Sep­tem­ber prä­sen­tie­ren wir die Ergeb­nis­se unse­rer bun­des­wei­ten Feld­stu­die – und machen Gewalt im sozia­len Nah­be­reich öffent­lich sicht­bar.

Es pas­siert täg­lich – auch in dei­ner Nach­bar­schaft.
Über meh­re­re Jah­re haben wir unter­sucht, wie Gewalt im sozia­len Nah­be­reich ent­steht. Unse­re Feld­stu­die arbei­tet her­aus, wel­che psy­cho­lo­gi­schen, sozia­len und struk­tu­rel­len Bedin­gun­gen Gewalt begüns­ti­gen und sta­bi­li­sie­ren – in Fami­li­en, Part­ner­schaf­ten und nahen sozia­len Bezie­hun­gen.

Die­se Erkennt­nis­se bil­den die Grund­la­ge für ein neu­es öffent­li­ches Ver­an­stal­tungs­for­mat.


Was wir pla­nen

Eine Ver­an­stal­tung, die drei Ele­men­te mit­ein­an­der ver­bin­det:
1. Stu­di­en­vor­stel­lung
Wir prä­sen­tie­ren die zen­tra­len Erkennt­nis­se unse­rer For­schung zu den Ursa­chen von Gewalt im sozia­len Nah­be­reich.
2. Inter­ak­ti­ve Raum­in­stal­la­ti­on
Eine modu­la­re Instal­la­ti­on, in der Gewalt in erfahr­ba­re Zeit über­setzt wird. Über vie­le Stun­den hin­weg wird sicht­bar, wann Gewalt sta­tis­tisch geschieht.
Ein zen­tra­les Ele­ment ist die Betei­li­gung der Besucher:innen: Anony­mi­sier­te Text­frag­men­te aus den Per­spek­ti­ven gewalt­aus­üben­der und gewalt­be­trof­fe­ner Per­so­nen kön­nen von Anwe­sen­den gele­sen wer­den. Der Raum lebt davon, dass Men­schen sich ein­brin­gen – durch Stim­me, Prä­senz oder bewuss­tes Schwei­gen.
3. Expert:innen-Talk
Wäh­rend die Instal­la­ti­on läuft, fin­det ein fach­li­cher Aus­tausch mit Expert:innen statt, der die Stu­di­en­ergeb­nis­se gesell­schaft­lich ein­ord­net und dis­ku­tiert.


War­um die­ses For­mat?

Erkennt­nis, Erfah­rung und Dia­log fin­den zeit­gleich statt. Es geht um Auf­merk­sam­keit, Ver­ant­wor­tung und Öffent­lich­keit.


Wir suchen Unter­stüt­zung

Für die Umset­zung im Sep­tem­ber brau­chen wir:

  • Förder:innen und Sponsor:innen
  • Men­schen und Orga­ni­sa­tio­nen, die Räu­me, Tech­nik, Kom­mu­ni­ka­ti­on oder Finan­zie­rung ermög­li­chen
  • Netz­wer­ke, die die­ses The­ma sicht­bar machen möch­ten
  • WoM­an­Power

Du willst dabei sein?

Wenn du Inter­es­se hast, die­ses Vor­ha­ben zu unter­stüt­zen oder dich ein­zu­brin­gen, freu­en wir uns über dei­ne Nach­richt.
Tei­le die­sen Bei­trag mit Men­schen und Orga­ni­sa­tio­nen, für die die­ses For­mat rele­vant sein könn­te.


Gewalt im sozia­len Nah­be­reich hat Ursa­chen.
Die­se öffent­lich sicht­bar zu machen, braucht For­schung, Betei­li­gung und gemein­sa­me Ver­ant­wor­tung.

Jede Gewalt­tat ist eine bewuss­te Ent­schei­dung.